Massage Arten

Lingam-Massage

Tantrische Massage des männlichen Geschlechtsteils zum Aufbau von Energie.

Der Begriff „Lingam“ stammt aus dem Sanskrit und meint das männliche Genital. Die zu den Tantramassagen gehörende Lingammassage ist demnach die Massage des Penis und der Hoden, bei der aber nicht das Erreichen der Ejakulation im Vordergrund steht.

Bei der Lingam-Massage handelt es sich um eine Massage des männlichen Penis, welcher auch durch den Begriff „Lingam“ aus dem Indischen gekennzeichnet ist.

Da es sich bei der Lingam-Massage um eine sehr sanfte Massageform handelt, sind keinerlei Nebenwirkungen in Form von Verletzungen oder Ähnlichem zu erwarten. Selbstverständlich kann im Rahmen der Lingam-Massage nicht nur der Penis des Mannes, sondern zugleich auch die Prostata in die Massage mit einbezogen werden. Diese Erweiterung der Massage auf den entsprechenden Körperbereich lässt das Gefühl der Entspannung am Ende der Massage noch intensiver werden.

Yoni-Massage

Die Yoni-Massage ist eine konsequent ganzheitliche Massagemethode für Frauen, bei der nicht nur der ganze Körper, sondern auch der Intimbereich achtsam massiert wird. Die tantrisch inspirierte Yoni-Massage ist eine Sonderform der Tantramassage. Sie kann Frauen helfen ihre eigene Sexualität intensiver kennen zu lernen, ihre Wünsche besser zu kommunizieren und kann dadurch das Liebesleben enorm bereichern. Neben ihren orgiastischen und sexualtherapeutischen Potenzial kann die Yoni-Massage auch energetisch und spirituell wirken.

„Yoni“ ist der Sanskrit-Begriff für den weiblichen Genitalbereich. Die Bezeichnung stammt aus dem neo-tantrischen Kontext, in dem die Massage entwickelt wurde. Yoni-Massagen werden, wie alle Tantramassagen, in Deutschland erst seit wenigen Jahren für Frauen angeboten: sich eine professionelle Intimmassage bei einer spezialisierten Masseurin oder einem Masseur zu gönnen, hat einen großen Vorteil: die empfangene Frau kann sich völlig auf sich selbst konzentrieren, muss nichts zurück geben und ist frei von Beziehungsaspekten. Viele Frauen haben durch die kulturell bedingten Prägung unsere sexuellen Vorstellungen einen erschwerten Zugang zu ihrem eigenen Sexuellen. Weibliche Sexualität hat aber ein anderes Tempo, eine andere Energie als männliche. Viele Frauen ziehen sich deshalb frustriert zurück oder stürzen sich in sexuellen Aktionismus – um dabei letztendlich auch nicht zu finden, was sie suchen: eine tiefe Befriedigung auf körperlicher, emotionaler, energetischer und spiritueller Ebene. Die Yoni-Massage bringt die Frau wieder in Kontakt mit diesen Ebenen und vor allem mit sich selbst. Das bereichert auch die Partnerschaft: denn wenn sie ihre Bedürfnisse kennt, kann sie diese ihrem Partner oder Partnerin auch mitteilen.